Experten über Suchtpotenzial sozialer Netzwerke jedoch uneins
Auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten ist leichter, als dem Twittern oder E-Mails-Checken zu entsagen. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Chicago Booth School of Business http://chicagobooth.edu .
“Methodisch gesehen würde ich sehr vorsichtig sein, das Verlangen nach sozialen Netzwerken mit Suchterkrankungen gleichzustellen, da sonst die Gefahr einer Verniedlichung solcher komplexen Krankheitsbilder besteht”, erklärt Michael Musalek vom Anton Proksch Institut http://api.or.at im Gespräch mit pressetext.
Selektierte Population
Wilhelm Hofmann und sein Team haben im Zuge der Studie die täglichen Wünsche von 205 Personen im Alter zwischen 18 und 55 Menschen in und um Würzburg analysiert. Zudem wollten sie wissen, wie weit die Probanten ihrem Verlangen widerstehen können. Schlaf und Sex waren die größten Bedürfnisse der Teilnehmer. mehr
