Laut der Studie Medienkonvergenz Monitoring nutzen 50 Prozent der Jugendlichen in sozialen Netzwerken keine Sperren zum Schutz ihrer persönlichen Daten. Wer viele Onlinefreunde will oder einen Partner sucht, der verzichtet darauf.
Die individuellen Sperrmöglichkeiten zum Schutz ihrer Privatsphäre in sozialen Netzwerken sind den meisten Jugendlichen bekannt und werden von fast der Hälfte genutzt. Die gebräuchlichste Sperre ist, den Zugang zu sehr persönlichen Daten nur Freunden zu gestatten, ergab eine Studie (PDF) von Professor Bernd Schorb von der Universität Leipzig, die online durchgeführt wurde. mehr
