Kämpfe in Syrien Comics gegen Kriegsverbrechen | Spiegel

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Berichte über Gräueltaten von syrischen Rebellen haben dem Image der Revolution schwer geschadet. Die Exil-Opposition will ihren Kämpfern jetzt mit Comic-Strips und YouTube-Clips die Grundregeln des Kriegsrechts beibringen: Angriffe auf Zivilisten sind verboten, ebenso wie Folter und Vergewaltigung.

“In Kriegszeiten ist nicht alles erlaubt”, sagt der Erzähler aus dem Off, während eine Männerhand zeichnet: Aus schwarzen Strichen wird im Schnellvorlauf eine Zelle, dann ein Gefangener. Der Zeichner legt ihm nacheinander Fuß- und Handfesseln an, dann stülpt er ihm eine schwarze Kapuze über. Doch nach internationalem Recht ist es verboten, einen Kriegsgefangenen über einen längeren Zeitraum zu fesseln oder ihm die Augen zu verbinden. Also wischt eine Hand die Fesseln fort. “Behandele jeden, der in deiner Gewalt ist, menschlich. Respektiere Gefangene und diejenigen, die sich ergeben haben”, mahnt die Stimme aus dem Off. “Im Krieg gibt es Regeln.”

“Kämpfer, nicht Killer”, ist der Titel der Aufklärungskampagne, mit der die Nationale Koalition der syrischen Oppositionsgruppen (NCS) etwas Ordnung ins syrische Kriegschaos bringen will. Mit Werbefilmchen, die auf von Rebellen kontrollierten Fernsehsendern und im Internet auf YouTube zu sehen sind, wollen die Exilpolitiker die Kämpfer gegen das Regime über die Grundzüge des Kriegsrechts aufklären. mehr

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Statista Infografik: Nur 15% der Twitterer wirklich aktiv

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Forscher der Universität von Illinois haben kürzlich eine Studie zum Thema Twitter veröffentlicht. Laut der auf Basis von Daten des Social-Media-Datenanbieters GNIP durchgeführten Untersuchung werden 85 Prozent aller Tweets von nur 15 Prozent der Twitter-Nutzer gepostet. Dabei sind die oberen fünf Prozent der Twitterer für 48 Prozent der Tweets verantwortlich und das aktivste Prozent der Twittergemeinde verfasst 20 Prozent der Tweets. Daraus lässt sich beispielsweise folgern, dass die Mehrheit der Twitter-Nutzer den Microblogging-Dienst vor allem als News-Feed nutzt.

Bei Verwendung der Grafik freuen wir uns über einen Link auf
http://de.statista.com/themen/99/twitter/infografik/1120/verteilung-von-tweets-auf-twitter-nutzer/

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Über sieben Mio. Briten waren noch nie online | Pressetext

grossbritannien (FM)

Vor allem Generation 75 plus hängt in puncto Internetnutzung nach
In Großbritannien haben über sieben Mio. Erwachsene das Internet noch nie in ihrem Leben benutzt. Darunter fallen vor allem ältere Bevölkerungsschichten, in erster Linie die über 75-Jährigen. Diese Zahlen gehen aus einer Erhebung des Office for National Statistics (ONS) http://www.statistics.gov.uk hervor. Auffallend ist, dass unter denjenigen, die noch nie im Netz waren, die Frauen mit 4,2 Mio. im Vergleich zu den Männern mit 2,8 Mio eindeutig dominieren.

Demografie mit Folgen

“Der Internetgebrauch ist abhängig von einer Vielzahl an sozioökonomischen und demografischen Faktoren. Davon sind mit Abstand das Alter, das Geschlecht, körperliche Behinderungen, die geografische Lage und das wöchentliche Einkommen von besonderer Bedeutung”, so ein ONS-Sprecher. Den Ergebnissen zufolge sind insbesondere ältere und körperlich behinderte Menschen unter jenen, für die das Netz fremd ist. mehr

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Statista infografik: Top 20 iPad-Apps

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Die beliebteste iPad App in Deutschland ist wie auch schon in der März-Ausgabe des App Monitors Facebook (51,9 Prozent). YouTube ist mit einer Nutzungsreichweite von 28 Prozent neu in die Top drei der iPad-Apps eingestiegen. Skype folgt mit 26,2 Prozent. Neu in den Top 20 sind die vorinstallierte YouTube App (13,9 Prozent) der Facebook-Messenger (12,1 Prozent) und PayPal (11,7 Prozent). Abgestiegen sind Google+, TV Spielfilm und die App der Bild-Zeitung.

Bei Verwendung der Grafik freuen wir uns über einen Link auf
http://de.statista.com/themen/313/ipad/infografik/1110/die-top-20-ipad-apps-in-deutschland/

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TweetPee meldet feuchte Windeln | ausgefallene-ideen

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Die TweetPee-App von Huggies soll Eltern künftig dabei helfen zu erkennen, ob die Windeln des Nachwuchses gewechselt werden muss. Dazu wird zuerst ein Feuchtigkeitssensor in Form einer Eule an der Windel befestigt. Wird die Windel feucht, setzt der Sensor einen Tweet an die Eltern ab mit der Aufforderung die Windel zu wechseln. Die dazugehörige TweetPee-App, die unter anderem auch den Windelverbrauch erfasst und Eltern die Möglichkeit bietet, direkt über das Smartphone nachzuordern (… natürlich nur bei Huggies), gibt es aktuell nur für Apples iPhone. Im App Store braucht man aber (momentan) nicht danach suchen: Aktuell befindet sich TweetPee noch in einer Testphase mit ausgesuchten Eltern. Ob der TweetPee-Sensor irgendwann als reales (und unserer Meinung nach überflüssiges) Produkt angeboten wird, steht also noch in den Sternen. mehr

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Datenschutz-Grundverordnung: Chaos Computer Club fuerchtet Datenschutzaufloesung durch EU | Golem

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DATENSCHUTZ-GRUNDVERORDNUNG Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU
In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.

Verschiedene digitale Bürgerrechtsorganisationen haben aus EU-Verhandlungskreisen erfahren, dass sich deutsche Regierungsvertreter bei der geplanten EU-Datenschutzgrundverordnung für eine Verringerung des Datenschutzes einsetzen. In einem offenen Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heißt es: “Da in Zukunft die europäische Datenschutzverordnung unser deutsches Datenschutzgesetz direkt ersetzt, betrifft uns eine Verschlechterung des Datenschutzniveaus unmittelbar.” Zu den Unterzeichnern gehören der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands, der Chaos Computer Club, die Digitale Gesellschaft, Digitalcourage (vormals FoeBuD) und die Humanistische Union. mehr

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